Neues transdisziplinäres FWF-Programm: #ConnectingMinds

Mit dem neuen Programm #ConnectingMinds ermutigt der Wissenschaftsfonds FWF Forschende dazu, auch wissenschaftsferne Akteur_innen einzubinden. Gefördert werden Teams, die wissenschaftliches und gesellschaftliches Wissen verbinden, um den anstehenden sozialen, technologischen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen gerecht zu werden. Ob Digitalisierung, Pflege, Klimaschutz oder Demokratie – das Förderprogramm #ConnectingMinds ist themenoffen.

In der ersten Ausschreibungsphase im Frühjahr 2020 können projektspezifische Workshops beantragt werden. Diese fungieren als Vorstufe und Voraussetzung zur Einreichung eines Vollantrags im Herbst 2020.

In der ersten Ausschreibungsrunde stehen insgesamt 4 Millionen Euro für transdisziplinäre Forschungsprojekte zur Verfügung, in denen Wissenschaftler_innen gemeinsam mit Menschen aus anderen gesellschaftlichen Bereichen einen Forschungsprozess initiieren und umsetzen. Das Besondere daran: Praktiker_innen entwickeln die Forschungsfragen und Ziele des Projekts von Anfang an mit. Ihre Erfahrungen, Perspektiven und Vorschläge erhöhen die Relevanz und den Erkenntnisgewinn. Praxisakteure und -akteurinnen können beispielsweise Vertreter_innen von NPO/NGOs, Vereine, die öffentliche Verwaltung, Unternehmen, Gesundheits- oder Bildungseinrichtungen sein.

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