Funding scientific research: How to foster knowledge and innovation fairly and efficiently?

21.01.2020 (16:00-19:00 h) Lise-Meitner Lecture Hall, Faculty of Physics, University of Vienna: Einer der Eckpfeiler der modernen akademischen Forschung ist das System, mit dem Mittel verteilt werden, um sie weiterzugeben. Gegenwärtig erfordert die Zuweisung von Mitteln innerhalb der Wissenschaft, dass einzelne Wissenschaftler oder deren Teams Forschungsvorschläge verfassen, aus denen hervorgeht, welche Forschungsarbeiten in den folgenden Jahren durchgeführt werden sollen, welche Kosten damit verbunden sind, welche Auswirkungen sie haben und welche Probleme sie haben werden. Die Vorschläge werden dann einer Peer-Review-Bewertung unterzogen und schließlich angenommen oder abgelehnt.
Werden einige Forschungsbereiche wie die grundlegenderen durch diese Mittelzuweisung diskriminiert? Ist das derzeitige System wirksam, um Diskriminierung gegenüber Minderheiten in der Wissenschaft zu vermeiden? Um ihre Karriere zu sichern, müssen sich Wissenschaftler fast jedes Jahr und oft erfolglos bei mehreren Ausschreibungen um eine Förderung bewerben.
Diese und viele andere Fragen werden diskutiert von:
– Prof. Gregor Weihs, as the FWF’s Vice- President for Natural and Technical Sciences;
– Dr. Bevin Ashley Zauderer, who was previously Assistant Director for Mathematical and Physical Sciences at the John Templeton Foundation and is now the Program Director of the National Science Foundation;
– Prof. Tommaso Calarco, as the coordinator of the Quantum Coordination and Support Action in charge of having successfully launched the Quantum Flagship;
– Dr. Costantino Budroni and Dr. Miguel Navascues, as the authors of the paper ‘Theoretical Research Without Projects‘, which presents an alternative idea for a funding scheme for theoretical research that relies on recent past scientific productivity.

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